Sie haben von uns eine Mahnung bzw. Mahnschreiben erhalten?


Sie haben eine Mahnung von uns erhalten und möchten uns etwas zu der offenen Forderung mitteilen? 

Telefon und AB Inkasso: 
0221-16 839 765
Bitte geben Sie unser Aktenzeichen an! Wir benötigen auch immer Angaben zu den Fragen im Formular. 

Mit dem nachfolgenden Formular können Sie Ihren Sachbearbeiter direkt erreichen. 

Wir bitten um Verständnis, falls Ihr Sachbearbeiter telefonisch nicht sofort verfügbar ist. Hinterlassen Sie dann bitte eine Bitte um Rückruf. 

Sie können uns auch immer gerne eine kurze E-mail mit der Bitte um Mitteilung des Sachstandes senden oder eine Nachricht unter Angabe unseres Aktenzeichens hinterlassen.

Es empfiehlt sich die Kontaktaufnahme per E-mail oder wählen Sie hier einen Rückruf (rechte Spalte). 

Aus organisatorischen Gründen kann unsere Zentrale keine rechtlichen Auskünfte erteilen und auch keine Auskunft über den Sachstand der Aktenbearbeitung geben.

Zur Entlastung unserer Mitarbeiter bitten wir daher die Kommunikation über E-mail zu führen. 



Hinweis: 

Mandate zur Abwehr von Forderungen unter 600,00 EUR übernehmen wir grundsätzlich nicht. Die Verteidigung gegen Forderungen über 2.500 EUR übernehmen wir unter den folgenden Bedingungen: 

1. Sie halten die Forderung für gänzlich unbegründet,  
2. Sie können dies durch Unterlagen (Zahlungsbelege, Schreiben, Emails, Verträge usw.) nachweisen,
3. Sie sind bereit, die gesetzlichen Gebühren für ein zu erwartendes Gerichtsverfahren abweichend von unseren sonstigen Bedingungen in voller gesetzlicher Höhe schon bei unserer Beauftragung als Vorschuss zu entrichten.
Im Falle einer außergerichtlichen Lösung werden die überschießenden Gebühren abgerechnet und selbstverständlich zurückerstattet.
Wenn wir Sie erfolgreich vertreten haben, muss die Gegenseite unsere gesetzlichen Kosten in voller Höhe erstatten.


Ratenzahlung:

Können Sie die Forderung nur durch eine Ratenzahlung ausgleichen, so empfehlen wir dringend:

Bitte wenden Sie sich möglichst schnell per E-mail (vor Ablauf der gesetzten Frist) an uns mit einem möglichst konkreten Zahlungsvorschlag, wobei die Schuld in maximal 4 Monaten, ggf. auch in 6 Monaten ausgeglichen wäre. Längere Zahlungsziele können wir nur nach telefonischer Rücksprache einräumen. 

Ein gesetzlicher Anspruch auf Ratenzahlung besteht grdstzl. nicht! Ihr Gläubiger ist gesetzlich nicht verpflichtet, eine Zahlung per Raten zu akzeptieren. 

  • Wann soll mit der Ratenzahlung begonnen werden?
  • Welche Ratenhöhe ist möglich? 
  • Zahlungsdatum: zum 1.ten oder 15.ten eines Monats?
  • Sind Sonderzahlungen möglich (einmalige Beträge zzgl. der Ratenzahlung)?
  • Kommt ggf. eine Änderung der Beträge in Betracht, z.B. am Anfang höhere Raten, später niedrigere? 

Wir empfehlen darüber hinaus immer eine sofortige Abschlagszahlung zumindest in Höhe der späteren Rate, da dies eine Entscheidung für eine Vereinbarung erleichtern kann. 

Falls Sie uns Dokumente zukommen lassen wollen, senden Sie uns bitte diese per E-mail oder nutzen Sie den upload direkt von unserer Homepage hier:

Hochladen von Dokumenten



Meldung an die Creditreform/SCHUFA: 

Grundsätzlich sind wir immer gehalten, für unsere Mandanten eine Meldung an die Creditreform und/oder SCHUFA zu prüfen, was die Kreditwürdigkeit beeinträchtigen kann. Ein SCHUFA-Eintrag kann bei finanziellen Angelegenheiten, z.B. der Aufnahme eines Kredits, erheblich behindern. Auch Dienstleistungen anderer Unternehmen können dann unter Umständen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt in Anspruch genommen werden.
Nach dem Gesetz (§ 28a BDSG) hat ein Verbraucher  (nicht Gewerbetreibender) immer dann mit einem SCHUFA-Eintrag zu rechnen wenn: 
- die geschuldete Leistung trotz Fälligkeit nicht erbracht worden ist,
- die Übermittlung zur Wahrung berechtigter Interessen der verantwortlichen Stelle oder eines - Dritten erforderlich ist und
- die Forderung durch ein rechtskräftiges oder für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil festgestellt worden ist oder
- der Betroffene die Forderung ausdrücklich anerkannt hat oder
- der Betroffene nach Eintritt der Fälligkeit der Forderung mindestens zweimal schriftlich gemahnt worden ist, zwischen der ersten Mahnung und der Übermittlung mindestens vier Wochen liegen, die verantwortliche Stelle den Betroffenen rechtzeitig vor der Übermittlung der Angaben, jedoch frühestens bei der ersten Mahnung über die bevorstehende Übermittlung unterrichtet hat und der Betroffene die Forderung nicht bestritten hat.


Vielen Dank für ihr Interesse!